AutoGas Umrüstung


1. VORWORT ZUM VERBRAUCH VON US-FAHRZEUGEN:

Das Ami´s = Spritfresser sind ist inzwischen Schnee von gestern. Auch in den USA kostet Benzin inzwischen “viel” Geld, bereits 50% der Kosten, wie wir sie in Deutschland haben. Für US-Verhältnisse ist das unglaublich viel und so denken auch US-Hersteller über Fahrzeuge mit geringerem Verbrauch nach. Seit Anfang der 90er Jahre wurde die Produktion der Vergaser-Motoren (”Spritfressern”) eingestellt, um dann als Motoren mit Zentraleinspritzung produziert zu werden. Damit halbierte sich der Benzinverbrauch. Ab 1995 wurde die Zentraleinspritzung von der moderneren Form “Direkteinspritzung” abgelöst. Seit Abschaffung des Vergaserzeitalters bei den US-Fahrzeugherstellern, zählen diese Fahrzeuge – gemessen an der Größe und dem Gewicht, welches diese aufweisen, nicht mehr zu den “Spritfressern” oder “Schluckspechten”. Viele Leute haben sich damit aber nie ausreichend beschäftigt und behaupten aus Unwissenheit, immer noch diese alte längst überholte Leier.

Beispiel:

Ein deutscher VW Bus T4 mit Benzinmotor und einem Verbrauch von 16L/100km Super-Benzin wird er als Spritfresser bezeichnet? Nein, aber ein US-Fullsize Van mit einem V8 Motor, 2 Klimaanlagen und sämtlichem Komfort, der an Gewicht, Kraft und Masse einem VW-Bus T4 mit Benzinmotor weit überlegen ist und einen Verbrauch von 13-15L/100km Benzin aufweist, wird von einigen unwissenden Zeitgenossen immer noch so genannt. Hätten sich diese Leute über die Materie besser informiert, so würde es solche Behauptungen gar nicht mehr geben. Der weitaus kleinere und schwächere VW-Bus (ohne Klima etc.) verbraucht ca. 10% mehr Benzin, als der große Amerikaner. So wie dieses gibt es noch viele weitere Beispiele.
Nichts desto trotz, sollte im heutigen Zeitalter jede Gelegenheit wahrgenommen werden, um:
1. günstiger zu fahren bzw. beim Tanken Geld zu sparen

2. die strapazierte Umwelt von Schadstoffen zu entlasten

Das sagten sich auch die Ingeneure der Gasanlagenhersteller und forschten seitdem nach einer günstigeren Alternative “LPG-Flüssiggas” oder auch “Autogas” genannt. Seitdem gibt es die Alternative, jedes Benzinfahrzeug auf Autogas umzurüsten und damit Geld zu sparen. Was in Holland, Belgien, Frankreich Polen etc. schon lange alltäglich ist, hat endlich auch in Deutschland Einzug gehalten und wird als Kraftstoff der Zukunft bezeichnet.

2. UMRÜSTUNG VON US-FAHRZEUGEN AUF AUTOGAS :

Auf dem Gebiet Autogas hat das Autohaus Engler die Zeichen der Zeit erkannt und sich Anfang 2004 auf den Einbau von AutoGas- Anlagen spezialisiert. Seit dem Frühjahr 2004 wurde bei Fa. Engler kein US-Benziner mehr ohne eine neue Gasanlage ausgeliefert. Der Vorteil dieser Gas-Umbauten liegt auf der Hand. Die Kraftstoffkosten reduzieren sich gegenüber:

– Fahrzeugen mit Benzinmotor um ca.- 50%,
– Fahrzeugen mit Dieselmotoren um ca.- 38%.
– Der Schadstoffausstoß reduziert sich um bis zu 96% !
– die Lebensdauer des Motors verlängert sich durch die viel saubere Verbrennung bis zu 100%
– Autogas enthält 112Octan
Warum also einen teureren US-Diesel kaufen, ( wobei außer PickUp´s und dem einzigen Geländewagen “Ford Excursion” kein weiteres US-Fahrzeug mehr mit Dieselmotoren ausgerüstet wird ) ? Wenn ein Benziner mit Gasanlage, viel günstiger & dazu weitaus umweltfreundlicher zu betreiben ist.
Das sagte sich auch die Leitung des Autohauses Engler und schickte das Personal Anfang 2004 zur Schulung, die auch vom Inhaber der Firma Engler absolviert wurde, um sich so zum “offiziellen Autogasumrüst-Betrieb” zertifizieren zu lassen und dadurch den Kauf der angebotenen US-Fahrzeuge mit Benzinmotor noch attraktiver zu gestalten. Seitdem bietet das Autohaus Engler jedes US-Fahrzeug, das nicht in den Export geht, erfolgreich mit einer LPG-Autogas-Gasanlage an. Seit dieser Strategieergänzung in jedem Fahrzeug, stiegen die Verkaufs-/Umsatzzahlen erneut. So wurde 2004 das beste Geschäftsjahr seit 1991.
Kunden, die zur Fa. Engler kamen um sich über den Kauf eines Diesel zu erkundigen, fuhren mit einem Kaufvertrag über einen Benziner mit Gasanlage in der Tasche wieder nach Haus und bedankten sich für die Beratung, da sie über diese Variante, zuvor noch gar nicht nachgedacht hatten. Selbst Kunden, die bereits über so ein Fahrzeug verfügten und bislang nur im Benzinbetrieb fahren konnten, brachten & bringen Ihre Fahrzeuge aus allen Teilen Deutschlands zwecks Autogas-Umrüstung, zur Fa. Engler nach Wasbek, um danach 50% ihrer Betriebskosten zu sparen und die Reichweite beträchtlich zu erhöhen.
Da das Interesse und der Ansturm der Kunden diesbezüglich immer größer wurde, die vorhandene Werkstatt diese Kapazität aber nicht mehr erbringen konnte, entschloss sich die Fa. Engler 2004, eine neue größere & modernere Werkstatt zu bauen. Diese wurde mit allem HiTech ausgerüstet, um US-Fahrzeuge noch besser und effektiver umrüsten & betreuen zu können.

2.1. SICHERHEIT VON AUTOGASANLAGEN :

Es kursiert bei manchen Zeitgenossen das Gerücht, mit Autogas Fahren wäre gefährlich (”eine Bombe im Auto”) Das entbehrt jeglicher Grundlage, denn das Gegenteil ist der Fall! Fahren mit Autogas ist viel sicherer, als mit Benzin. Ein Benzintank kann bei einem Unfall explodieren, ein Gastank nicht.

Beispiel :

Ein Fahrzeug mit Benzintank ist in einen Unfall verwickelt & steht mitten in einer brennenden Benzinlache, weil bei einem anderen Fahrzeug z.B. Benzin ausgelaufen ist und sich entzündet hat. Der Benzintank dieses Fahrzeugs würde in diesem Fall nach 10 Minuten explodieren. Der Gastank eines Fahrzeugs hingegen, könnte im offenen Feuer 30 Minuten überstehen und würde erst dann sein Sicherheitsventil nach außen öffnen. Somit wird lediglich eine Flamme (ähnlich wie ein Schweißbrenner) nach unten, zur Fahrbahn erzeugt, jedoch würde der Gastank nie explodieren. Welches Fahrzeug ist nun gefährlicher für die Insassen ?

2.2. Installation der Gastanks :

Viele Mitbewerber in Deutschland die “gezwungener Maßen” sich ebenfalls mit dem Gasumbau beschäftigen, machen sich die Arbeit so einfach wie möglich und bauen die Gastanks kurzer Hand einfach in den Kofferraum.
Nicht so bei AH. Engler, denn dort wird immer versucht, die verbauten Tanks der einzelnen Systeme weitestgehend unsichtbar zu machen & somit zu 95% unter dem jeweiligen Fahrzeug zu installieren. Nur Fahrzeuge, (PKW´s) bei denen es Bauart bedingt nicht möglich ist, erhalten einen Tank im Fahrzeuginneren (Kofferraum). Zu dem wird bei fast allen angebotenen Fahrzeugen der Fa. Engler immer die Mehrtankversion verbaut, um dadurch die Reichweite beträchtlich zu erhöhen.
Dies ist zwar ein enormer Mehraufwand für AH Engler, (denn allein die Tatsache, an Stelle eines 95L Ringtanks 2x 80L Zylindertanks zu verbauen, bedeutet nicht nur einen beträchtlichen Mehraufwand an Material, sondern ebenfalls einen enormen Mehraufwand an Arbeitszeit (von 5-6Std.), die bekanntlich in Deutschland teuer ist.
Der Kunde merkt von alledem jedoch nichts, da er beim Autohaus Engler ein Komplettfahrzeug erhält, bei dem dieser Mehraufwand (von 3.500,” bis 4.000,”) schon im Kaufpreis enthalten ist und nicht als Option noch auf den VK drauf geschlagen wird. Somit entstehen keine zusätzlichen Mehrkosten für eine Gasanlage beim Kauf eines Englerfahrzeugs. Das soll aber nicht heißen, dass Sie bei Fa. Engler nicht noch zusätzlich Geld loswerden können, denn die Angebotspalette für Zubehör ist so groß, wie wohl bei keinem Mitbewerber in Deutschland. Engler´s Slogan: “Statt viel Geld für Kataloge etc. auszugeben, wird das Geld gespart und alles Zubehör lieber zu einem günstigeren Preis angeboten”.

2.3.Große Reichweite mit Autogas & geringe Betriebskosten pro KM :

Die von Fa. Engler verbauten OMVL Gassysteme/Tankversionen sind immer für das Maximum an Füllkapazität ausgelegt und sorgen so immer für sie größtmögliche Reichweite. 2 Unterflur-Autogastanks a.80L Tankvolumen (-20% Sicherheitsausdehnung) = ca.130L Füllkapazität. Eine 130L Tankfüllung kostet ca.70,” & ergibt in den meisten US-Geländefahrzeugen & PickUp´s eine Reichweite von 700-750 km je nach Fahrzeugtyp & Fahrstil.
Dadurch verringern sich die Betriebskosten pro 100km auf 9,30 ” – 10,00 “.
Bei US-Fullsize-Vans 8,0 – 9,0 ” /100 km.
Dies entspricht den Betriebskosten eines Kleinwagens, wenn man bedenkt, dass diese großen & super komfortabel ausgestatteten US-Fahrzeuge mit einem V8 Motor bis zu 345PS betrieben werden & teilweise ein zulässiges Gesamtgewicht von ca. 4,0 t aufweisen.
Zur beträchtlichen Reichweite im Gasbetrieb kommt hinzu, dass das komplette Benzinsystem eines jeden Fahrzeugs voll erhalten bleibt, sodaß man per Umschaltautomatik im Notfall, zum Beispiel “Urlaub in Skandinavien” (wo es nur sehr wenige Autogastankstellen gibt), auch ohne stehen zu bleiben mit Benzinbetrieb überbrücken kann. Außer in Skandinavien, ist inzwischen ein Europaweites Gastankstellennetz entstanden. Das ist der Trend der Zukunft.

2.4. Funktionsweise einer LPG-Flüssiggas-Autogasanlage:

– jedes Fahrzeug wird grundsätzlich mit Benzin gestartet und läuft, bis der Motor mindestens 30°C Betriebstemperatur aufweist, im Benzinbetrieb. ( je nach Außentemperatur ca.3 Minuten ).
” beim ersten Erreichen von 1200U/min schaltet sich die Gasanlage automatisch ein und die Benzinzufuhr damit ab.
– Verfügt ein Fahrzeug über eine Standheizung, die den Motor zuvor bereits erwärmt hat, (bei Fa. Engler für jedes Fahrzeug mit Fernbedienung erhältlich), so schaltet die Anlage sofort nach dem Start selbstständig auf Gasbetrieb um. Im Gegensatz zu einer Benzinanlage kann eine Gasanlage bis zum letzten Tropfen leer gefahren werden, um dann automatisch auf Benzinbetrieb zurückzuschalten.
Die verwendeten Gasanlagen neuester Generation, sorgen dafür, dass im Gasbetrieb kein messbarer Kraftverlust entsteht. Achten Sie nicht auf die Briefmarkengroße Anzeige in Ihrem Armaturenbrett, (mit Tankanzeige & manueller Umschaltmöglichkeit), so wissen Sie nicht, womit Sie gerade fahren.